Welche Pflege für welchen Haar Typ




Haarpflege

Dass ein gutes Shampoo mit tollen Inhaltsstoffen (von NativisCare selbstverständlich *hüstel*) den Grundbaustein für eine ausgewogene Haarpflege darstellt, dürfte Dir als treue Blogleserin inzwischen klar sein.


Das milde Shampoo sorgt dafür, dass Deine Kopfhaut sauber und von alten Hautschüppchen befreit wird. Auch den Überschuss an Talg sollte das Shampoo, möglichst mild, entfernen.

So ist Dein Haar dann auch bestens vorbereitet und aufnahmefähig für eine Pflege, die genau auf Deinen Haar Typ abgestimmt ist.


Darauf will ich hier nämlich hinaus:

Den entscheidenden Unterschied und „das Tüpfelchen auf dem i“, auf dem Weg zu schönem und gesund aussehendem Haar, macht eine ausgewogene und regelmäßige Haarpflege aus.


Denke einfach mal an ein paar Schuhe, dass Du sehr liebst, oft trägst und dementsprechend häufig säubern musst.

Klar greifst Du zu einem milden Reiniger und nicht direkt zur Chlorbleiche, um Deine Schuhe sauber zu bekommen.

Aber um sie richtig zu pflegen, um lange Freude daran zu haben, gehört dann eben auch ein passender Schutz, wie z.B. eine auf das Material abgestimmte Schuhcreme dazu.

Wobei Du hier aufpassen musst, denn die Pflege für Wildlederschuhe sieht ganz anders aus, wie die Pflege für Gummistiefel aus Naturkautschuk.


Genau so verhält es sich im Prinzip auch bei Deinem Haar.

Die schonende Reinigung ist wichtig, die passende Pflege aber auch!

Blondiertes oder gefärbtes Haar hat einen viel höheren Anspruch an die Pflege, als fettiges Haar.


Lass uns kurz die einzelnen Haar Typen anschneiden:


Haar, dessen Ansatz schnell nachfettet braucht wenig und eine leichte Pflege. Hier solltest Du Dich auf die Haarspitzen konzentrieren.

Alle paar Haarwäschen eine Haarkur in die Längen und Spitzen auftragen und kurz einwirken lassen. Eine leicht pflegende Spülung in das untere Haardrittel nach jeder Haarwäsche und nach Belieben noch ein leave in, aus einem eher trockenen Öl, für die Spitzen.


Trockene Kopfhaut und trockenes Haar soll eine Pflege erhalten, die Feuchtigkeitsspendend wirkt.

Jede 3. Haarwäsche eine Haarkur, die auch in die Kopfhaut einmassiert wird beruhigt und entspannt.

Eine ergänzende Haarspülung darf nach jeder Shampoo Wäsche in Längen und Spitzen kurz einwirken.

Als Abschluss hilft ein feuchtigkeitsspendendes Leave in Spray gut, dass mit einer leichten Öl- Pflege für die Spitzen im Haarinneren eingeschlossen wird.


Strapaziertes Haar ist meist porös und benötigt eine stärkende Haarpflege, die nährend und gleichzeitig Feuchtigkeitsspendend ist.

Hier darf nach jeder Haarwäsche eine Kur eingearbeitet werden, die kurz einwirken soll. Wenn Du sie bei jeder 3. Anwendung mindestens 15 Minuten einwirken lässt, ist das ideal.

Nach dem Ausspülen der Haarkur sollte on Top direkt noch eine Spülung angewendet werden. Diese versiegelt das Haar, neutralisiert den pH-Wert des Haares und unterstützt so die pflegende Wirkung der Haarmaske.

Eine leave in Creme oder ein Pflegespray ins feuchte Haar eingearbeitet, macht das Haar geschmeidig. Ebenso sollte hier immer ein Hitzeschutz verwendet werden, da strapaziertes Haar sehr sensibel ist. Zu heißes stylen solltest Du ohnehin auf ein Minimum reduzieren.

Als Abschlusspflege bietet sich ein glanzgebendes Serum oder Öl an, dass nochmal in die Spitzen eingearbeitet wird.

Du merkst schon, strapaziertes Haar braucht eine rundum Versorgung.



Es gibt hier noch viele Abstufungen und Feinheiten bei den einzelnen Haar Typen. Aber Du siehst, einfach Haare waschen ist meist nicht ausreichend.

Alleine der Wetterumschwung zwischen Sommer und Winter macht den meisten Haar- und Haut Typen sehr zu schaffen und die Pflege muss entsprechend angepasst werden.


Probieren geht über Studieren.

Mein Ratschlag für Dich:

Taste Dich an Deine perfekte Pflegeroutine heran.

Führe zuerst Deine Haarspülung ein. Wenn Du hier ein für Dich passendes Produkt gefunden hast, suche Dir die passende Haarkur dazu.

Als Nächstes käme das Leave- in und zum Abschluss eine spezielle Spitzenpflege, die geschmeidig macht und Glanz gibt.

So kannst Du Dir nach und nach eine Pflegeroutine aufbauen und herausfinden, was Dein Haar mag und was zu viel ist, bzw. welche Produkte Du nochmal austauschen solltest.


Ein zu viel an Pflege ist übrigens auch möglich.

Hier gilt nicht unbedingt das Motto viel hilft viel.

Mögliche Anzeichen, dass die Pflege zu reichhaltig ist, sind z.B.:

Schnell nachfettender Ansatz,

klebriges/schweres Haar ohne Volumen,

statische Ladung (fliegende Haare).


Klingt alles umständlich?

Ist es nicht!

Außerdem:

Geschmeidig und gesund aussehendes Haar ist diese Mühe allemal wert,

denn es ist unser Aushängeschild und macht unser Aussehen aus.



Gerne verrate ich Dir hier noch meine Pflege Lieblinge, die ich gerne für mein eigenes Haar verwende.

Ich habe trockenes und gefärbtes Haar, dessen Spitzen strapaziert sind.

Ich wasche zweimal die Woche und verwende neben selbst angerührter Haarkur (z.B. nach diesem Rezept) und meinem Shampoo Pulver folgende Produkte im Wechsel:





🛒 Shampooder Shampoo Pulver

feuchtigkeitsspendend & mild







🛒 Jean & Len Liquid Keratin Spray, pflegt strukturgeschädigtes Haar von innen ohne zu beschweren





🛒 Urtekram Nordische Beeren leichte Pflegespülung (BIO), für strapaziertes Haar mit guten Inhaltsstoffen



🛒 Urtekram Aloe Vera Leave-In Spray Conditioner Bio, regenerierend für die extra Portion Feuchtigkeit



🛒 Fester Conditioner Mango Butter

für bessere Kämmbarkeit & Glanz




🛒 MADARA COSMETICS COLOUR AND SHINE SPÜLUNG

intensiv pflegend



🛒 MICARAA Haar-Öl Ohne Silikon

ideale Zusammensetzung, als Haarspitzenpflege




🛒 Haarpflegepulver Banane


Basis für selbst angemischte Haarkuren Vitamin- & Mineralstoffreich (Bio)






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