Recycling

Recycling?

Laut Statistischem Bundesamt produziert ein Einwohner Deutschlands im Schnitt 463 Kilogramm Haushaltsabfall – davon sind 148 Kilogramm Wertstoffe, also Verpackungsmüll.

60 Prozent unseres Mülls werden "energetisch verwertet". Das klingt erst mal gut - heißt aber nichts anderes als: Der Müll wird verbrannt.

Wird er in Müllverbrennungsanlagen verbrannt, dann so, dass daraus Energie gewonnen wird. Allerdings gibt es hier viele Nachteile: Erstens kann diese Energie nur einmal gewonnen werden. Zweitens wird dabei viel Kohlendioxid ausgestoßen. Drittens müssen die Giftstoffe, die bei der Verbrennung von Plastik entstehen, aufwändig gefiltert und die danach hochgiftigen Filteranlagen in Untertagedeponien eingelagert werden. Sicherlich das Gegenteil von dem, was wir unter Recycling verstehen.

Und die restlichen knapp 40 Prozent Plastikmüll?

Ein Drittel wird fürs Recycling ins Ausland exportiert - und dann nicht weiterverfolgt. Sicherlich wird davon einiges tatsächlich recycelt, aber es gibt auch immer wieder Funde von deutschem Müll auf wilden ausländischen Müllkippen - wie zuletzt in Malaysia.

Der Rest geht in deutsche Recyclinganlagen. Aber auch da wird noch mal rund ein Drittel aussortiert und verbrannt. Der Grund: Unser Müll ist oft zu stark verschmutzt.

Am Ende werden aus den 5,2 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen nicht mal 1 Millionen Tonnen Rezyklat - also recyceltes Plastik. Das entspricht nur rund 17 Prozent. Wenn Menschen ihre Gewohnheiten nicht ändern, überwiegt bis 2050 die Menge an Plastikmüll die im Ozean treibt, die Menge an Fischen, die im Ozean leben.

Unter dem Begriff Recycling hatte ich mir etwas anderes vorgestellt!

Deshalb: So gut es geht auf Plastik verzichten und definitiv nicht als Wegwerf- Ware behandeln.

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